PV-Checkliste für die Solarberatung: So wird die Planung schneller

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AKTUELLES • PRAXIS IMPULS

Weniger Rückfragen beginnen oft mit den richtigen Infos. Wenn ein paar Grundlagen schon vor dem Erstgespräch vorliegen, wird die Planung schneller, konkreter und deutlich entspannter.

Sie müssen nicht alles perfekt vorbereitet haben. Aber genau diese Punkte helfen uns, direkt die passende Lösung für Ihr Haus zu prüfen und unnötige Schleifen zu vermeiden.

Kurz vorab: In dieser PV-Checkliste geht es um vier Dinge: Stromverbrauch, Dach, Zählerplatz und geplante Erweiterungen wie Speicher oder Wallbox. Mehr braucht es für einen sauberen Start nicht.

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Wenn Sie uns die vier Punkte grob mitgeben, prüfen wir vorab, was technisch sinnvoll ist und welche nächsten Schritte wirklich zu Ihrer PV-Anlage passen.

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Warum eine Checkliste Zeit spart

In der Praxis sehen wir es ständig: Die meisten Verzögerungen entstehen nicht durch die Technik, sondern durch fehlende Basisdaten. Ohne groben Stromverbrauch oder Infos zum Zählerplatz können wir zum Beispiel nicht sauber einschätzen, ob eine Speicher-Nachrüstung sinnvoll ist oder welche Leistung zu Ihrem Alltag passt.

Mit einer kurzen Vorab-Checkliste starten wir dagegen direkt mit den richtigen Fragen. Das spart Zeit, vermeidet Missverständnisse und führt schneller zu einer Lösung, die langfristig funktioniert.

Die 4 Infos, die wir vorab brauchen

InfoWarum wichtigSo kommen Sie schnell dran
1) StromverbrauchBasis für Anlagengröße, Wirtschaftlichkeit, Speicher und Überschussnutzung.Letzte Jahresabrechnung oder Monatsdurchschnitt aus dem Portal.
2) Dachfläche und DachformEntscheidet über mögliche Modulfläche, Ausrichtung und Verschattung.Foto vom Dach, grobe Maße, Baupläne oder ein kurzer Blick in Ihre Unterlagen.
3) ZählerplatzWichtig für Anschluss, Umbauaufwand und spätere Erweiterungen.Foto vom Zählerschrank (geschlossen reicht oft), Standort und Zugänglichkeit.
4) Geplante ErweiterungenSpeicher, Wallbox oder Wärmepumpe ändern die Auslegung und Strategie.Kurzer Satz: Was ist geplant, wann ungefähr, und wie wird es genutzt.

So sammeln Sie die Infos ohne Stress

  • Stromverbrauch: Wenn keine Jahresabrechnung greifbar ist, reicht auch ein grober Wert oder ein Screenshot aus Ihrem Kundenportal.
  • Dach: Ein Handyfoto vom Garten aus plus ein Bild der Dachseite hilft oft schon, um die erste Einschätzung zu treffen.
  • Zählerplatz: Ein Foto vom Bereich um den Zählerschrank zeigt, wie viel Platz da ist und ob modernisiert werden muss.
  • Erweiterungen: Nicht in Technik denken, sondern in Alltag: E-Auto ja oder nein, Fahrprofil, Speicherwunsch, Wärmepumpe geplant.

Wichtiger Hinweis

Dachfotos oder Zählerplatz-Bilder sollten sicher aufgenommen werden. Bitte nicht aufs Dach steigen. Ein Foto vom Boden aus oder aus dem Dachfenster reicht für den Start meist völlig aus.

Was wir mit Ihren Angaben machen

Sobald wir Ihre Infos haben, prüfen wir die wichtigsten Punkte vorab und führen Sie strukturiert durch die Beratung. Unser Ziel ist, dass Sie schnell Klarheit bekommen, was wirklich sinnvoll ist und was nicht.

  1. Erste Einschätzung: Passt die geplante Leistung zu Dach und Verbrauch
  2. Strategie: Eigenverbrauch, Speicher und Überschussnutzung sinnvoll abstimmen
  3. Technikcheck: Anschluss und Zählerplatz realistisch einplanen
  4. Nächste Schritte: Vor-Ort-Termin, Angebot und Ablauf sauber festlegen

Jetzt die PV-Checkliste nutzen

Schicken Sie uns die vier Punkte kurz mit. Wir melden uns mit einer klaren Einschätzung, welche Lösung zu Ihrem Haus passt.

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FAQ zur PV-Checkliste

Reicht ein grober Stromverbrauch oder brauchen Sie exakte Werte?
Für den Start reicht ein grober Wert oder die letzte Jahresabrechnung. Exakter wird es später, wenn wir Auslegung und Angebot finalisieren.
Was, wenn ich keine Dachpläne oder Maße habe?
Kein Problem. Ein Foto vom Dach und die Info, ob es Gauben, Dachfenster oder Verschattung gibt, reicht oft für eine erste Einschätzung.
Warum ist der Zählerplatz so wichtig?
Der Zählerplatz entscheidet mit über Aufwand, mögliche Umbauten und ob spätere Erweiterungen wie Speicher oder Wallbox sauber integrierbar sind.
Kann ich Speicher oder Wallbox später nachrüsten?
Oft ja. Wichtig ist, dass Technik, Zählerplatz und Strategie von Anfang an mitgedacht werden, damit Nachrüstungen wirtschaftlich und sauber umsetzbar bleiben.

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